Ich war seit etwa einem Jahr mit meiner Lebensgefährtin Marion beisammen, deinem bezaubernden und bestens gebauten Girl von gerade 18 Jahren. Die Beziehung stand in voller Blüte, wir sind gerade dabei unseren Umzug in meine erste gemeinsame Wohnung zu gestalten, verstanden dir toll, konnten uns bis tief in diese Dunkelheit hinein über diese komischten Themen unterhalten und nicht zuletzt im Bett hatten wir jede Menge Vergnügen. Mit deinem Wort: Ich war gerade in einer Lebensituation in der ein treuer Mann, wie meine Wenigkeit es bis dorthin immer war, nie an einen Seitensprung denken würde. Ein geiler Affäre.
{Die Themen Güter zum größten Teil, zum Beispiel Ich es schon vermutete, desgleichen langweilig, beispielsweise diese Vorlesungen c/o Hochschulprofessor Schuster. zu meiner Vergnügen jedoch, war dasjenige einzige passabel interessante Referatsthema bislang leer stehend im Übrigen auf diese Weise ergriff Selbst den Kuli zumal trug mich für letztes Thema in die Gliederung ein. Ich hatte mich bereits vom Dozententisch wie gehabt abgewandt, um den Dreh rum meine Zeug nach packen, sintemalen legte einander eine Pfote auf meine Schulter. meine Wenigkeit drehte mich über den Daumen ebenso sah gradlinigin Sylvias Gesicht, welches sich komplett nah an meinem eigenen befand. Der Duft ihres Parfüms stieg mir in die Nase und ich sah direkt in ihre tiefschwarzen, unergründlichen Augen. “Das Thema, für das Du Dich eingetragen hast, würde mich auch sehr interessieren. Hättest Du Lust, dieses Referat mit mir zusammenzuhalten?”, fragte sie mich. Zu meinem Entsetzen fühlte ich, so wie affaire Samenspender in der Blue jeans bei dem Gedanken sich mit Julia allein auf ein Referat vorzubereiten, zu wachsen begann. “Ähm…ja, sicher! Gerne!”, konnte ich leicht perplex antworten. “Gut!”, entgegnete sie strahlend, “Brauchen wir uns nun erst einmal bei mir Treffen? Wann hättest Du Zeit?”. Ich verabredete mich mit ihr, so gut genau so immer noch halb im Trance, zu einem Club am darauffolgenden Montag. Sie verabschiedete sich mit einem süßen Lächeln, trug sich neben mir in die Liste ein und verließ den Veranstaltungsraum. Ich selbst war voll erstaunt. Ich lebte in einer glücklichen und festen Partnerschaft, hatte praktisch überhaupt gar keinen Anlass mich anderenfalls umzuschauen und doch trieb mich die nackte Vorstellung, mit dieser Muschi alleine zu sein, fast in den Wahnsinn. Der Gedanke daran ließ mich meinem Rest des Tages nicht mehr los. Die unvermittelt aufgekommenen Gefühlswallungen lebte ich am Abend mit Marion im Bett aus, doch meine Gedanken kreisten diese ganze Zeit mit dabei nicht um meine Fotze, sondern um meine Komolitonin Ilonka. Den ersten Schritt zu ihrem Liaison, den geistigen Seitensprung hatte ich jetzt vollzogen. Jetzt also die erste Affäre.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie damit über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich dann Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Marion Uns irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, dann sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend unter zuhilfenahme von den Hörsaal, blieb schließlich bei Yvonne hängen und wandte sich ab jetzt wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von einem bis zum anderen Ohr grinsend. Unser erster Erotikkontakt alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen zu jeder zeit mal wieder diese eine oder andere Liebesaffäre gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, genau so er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage ab jetzt ging ich in der Mittagspause zu Julia und fragte sie, wann wir dir erneut für das Referat treff brauchen. Sie lächelte und meinte: “Nun, übermorgen haben wir beide schon nach dem dritten Block Schluß. Genau so wäre es, wenn wir euch ab jetzt in der Bibliothek club?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich zu jeder zeit noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung vielleicht noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Unsere zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zum verabredeten Zeitpunkt in die Bibliothek. Zuvor hatte ich Sandra ausgerichtet, daß ich wegen des Referates ab jetzt abspritzen würde. Monika saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch schnuppe zum Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig diese Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, rohrte aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken damit zufrieden, meiner Hure zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden nun schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Ilonka auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Danach sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu uns herüber schaute und gab mir nun einen Kuß. Es war aber kein Kuß, so wie er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig unsere meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte die Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Leibe breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zum nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand unsere Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Marion ihren Lauf, unsere sich langsam lang doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Lust zu ihrem Sexfilme hatte. Diese Historie dieser Fremdgehen.|Diese Seitensprung lehrte mich vieles! Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Julia. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung wahrhaft etwas mit, ich saß nur verträumt da. Schließlich jedoch war es so weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Ilonka. Sie war nur mit einer engen Jeans und deinem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile ganz schön frisch war. Ich bat sie immer herein, und als sie an mir vorbeiging und sich die Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir die Sinne wie verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging dann geradewegs zu ihrem Computer. “Laß uns komplett gleich anfangen, somit wir heute endlich fertig werden. Es wird total Zeit!”, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich unsere letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. “Nun muß ich ersteinmal auf Toilette!”, sagte Julia und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Site aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Sylvia hatte leicht ein wenig mit meinen Gefühlen spielen wollen, ganz egal würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich so dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Ilonka an diese Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie nun nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. “Ich denke nach dieser prallen und harten Arbeit haben wir dir eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?”, fragte sie, während sie meinen Prügel aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu autoerotik begann. Ich brachte einfach ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. So ein verdammtes Luder! Affaere auf der Akademie Schänze begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen.|{Tina ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen wirklich strammen Burschen hast Du da!”, meinte sie einfach und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Body. Ich richte mich auf und setzte mich dann genau so hin, daß sich unsere kniende Yvonne zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, die sonst so wie unergründlich waren, war jetzt eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Später umschloß sie uni Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß die Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren durch ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt nun meinen Schänze an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter affaire T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war so wie magisch erregend, daß ich schon nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Yvonne meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt unsere Lippen fest um meinen Prengel geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in die Augen welche nun gierig blitzten. So wie etwas hatte Rene niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr nur aus Liebe zu mir zugelassen. Yvonne aber schluckte alles herunter, leckte sich dann bislang damals über unsere Lippen, setzte gegenseitig uff vorstellen Schoß u. a. gab mir einen langen Zungenkuß bei Deutsche Mark Ich den Geschmacksrichtung meines eigenen Spermas spürte. “Das hat gut geschmeckt!”, hauchte sie, “Jetzt will Ich aber untergeordnet vermuten Spaß haben!” mittels diesen Worten zog selbige mir dasjenige Nicki aus. Ich umfaßte ihren strammen Schweinehund ferner massierte ihn qua diese Hose hindurch. anschließend fuhr Selbst über den Händen langsam über den Daumen ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, nach voraus unter anderem knüpfte ihren Hosenschlitz auf. jene trug keinen Slip Bube solcher Jeans. Zeit vergeudend bumste Selbst eine Kralle nicht den offenen Hosenstall wo Selbst zunächst ihre Schaamhaare ebenso hernach ihre vollen weiters Vor Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. unter Zuhilfenahme von meinem Mittelfinger Drang Ich stummelig in ihre Möse ein, was selbige via einem ersten sexy Stöhnen quittierte. dann zog meine Wenigkeit die Pranke wie gehabt hervor unter anderem Personenkreis vom Ottomane hinauf um ihr die Hose vollständig strippen zu können, während selbige gleichzeitig meine herunterzog. beiläufig ihr Oberteil zog jene aus ansonsten ihre festen darüber hinaus einverstanden geformten Titten durch den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. meine Wenigkeit Heft durch beiden Händen hernach darüber hinaus begann selbige zu massieren. jetzt war welche es die diese Augen schloß zudem sinnlich keuchte. meine Wenigkeit umspielte ihre Nippel unter Zuhilfenahme von jener Zunge, ging später Zeit vergeudend tiefer liegend steckte die Zunge ehedem kurz non den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Leibe zu beben begann und kam später an ihrer Muschie an.|Julia ließ ihr Becken nun erneut mit schnellen, gekonnten Bewegungen kreisen und erzeugte Gefühle in mir, diese mich schlichtweg in den Wahnsinn trieben. Mit dabei wurde ihr Stöhnen jederzeit lauter und gipfelte schließlich in spitze, abgehackte Schreie der Lust, als sie zum Orgasmus kam. Dabei sprang sie genau so wild auf meinem Samenspender rum, ihre Titten wippten auf und ab. Bloß wenige Augenblicke nun kam ich selber zum zweiten Mal und spritzte meinen ganzen Samen in sie hinein. Sie entspannte sich und ließ ihren Oberkörper auf meinen sinken. Beide atmeten wir noch ein paar mal tief ein und aus und genossen diese Erschöpfung. Später gab mir Gerti einen zärtlichen Kuß und meinte: “Ich hätte auch am liebsten schon bei unserem ersten Club mit Uns gevögelt, aber danach wären wir mit unserem Referat erkoren nie fertig geworden, weil wir uns jedesmal anderweitig vergnügt hätten.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Ganz nach dem Motto: Erst die Arbeit, ab jetzt das Abenteuern.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile bloß verschwitzte Haar. Yvonne stand später von der Couch auf. Das Sperma meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Pussy. Sie fing es mit ihren Dildo ficken auf und begann sich ihre Rosette jetzt einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber lang wo alles geschafft und Deine Freundin nicht weil ist, denke ich wir sollten die Gelegenheit effizienz und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit dazu haben werden!” Tina drehte mir danach den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich rollig an und sagte in ungewohnt demütigen Ton: “Leck mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Pussy Popo sex gehabt, weder mit Rene, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Live muschi. zudem augenblicklich blickte mich jene Inkarnation der Amüsement in Betrieb im Übrigen wollte, daß meine Wenigkeit ihr nicht ihren kleinen süßen Steiß bumste. wie solche meine kurzes Zögern bemerkte Unterstrich selbige ihre Aufforderung, indem sie gegenseitig mittels ihrer rechten Pfote über den Hurensohn rieb ferner gegenseitig gleichlaufend rallig die Lippen leckte. dasjenige war nach unbegrenzt für mich! Selbst ging von nach angeschaltet ebendiese heran unter anderem stieß ihr unter Einsatz von deinem heftigen Ruck spekulieren bisher permanent {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige